Naturheilpraxis Richter

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Krebs und Geopathie

Krebs als Geisel der Menschheit und dessen Ursache beschäftigt die Menschen schon immer und immer schon gab es Menschen die dies nicht als "gottgewolltes" und "unabwendbares" Schicksal hinnehmen wollen. Seit den 1930 er Jahren war es immer wieder Gegenstand der Wissenschaft und von zum Teil großangelegten Studien gewesen, einen Zusammenhang zwischen Krebs und dem Vorkommen von Störzonen zu beweisen.

Dieser Beweis wurde erbracht und immer weiter bestätigt, so z.B. durch den Freiherrn von Pohl im Januar 1929 in Vilsbiburg und 1930 in Grafenau. 1930-1931 durch Sanitätsrat Dr. Hager in Stettin als Beispiele, weitere Beispiele sind Dr. Blos in Karlsruhe, Dr. Birkelbach in Wolfratshausen oder Dr. Rambeau der 3 Orte bei Marburg untersuchte. Alle kamen zum Ergebnis, dass es auf Störzonen zu vermehrten Krebsaufkommen kam und alle sagten sinngemäß, dass das Bett eines an Krebs erkrankten welches nicht auf einer Störzone steht noch gefunden werden müsse.

Sie fanden heraus, dass es um Krebs entstehen lassen zu können einer starken Strahlung bedarf und diese Strahlung fanden sie über den Störzonen, diese Strahlung wird im wesentlichen durch sog. thermisch gebremste Neutronen erzeugt und von Geopathologen durch die verschiedenen im Bereich der Störzonen verstärkt vorkommenden wechselnden Polaritäten erklärt.

Was machen diese Strahlen, diese bestehen aus sog. ionisierender Strahlung die auf den Körper und besonders auf die DNA, also das Erbgut einwirkt. Unsere DNA besteht vereinfacht gesagt aus einem Doppelstrang mit Brücken aus Basenpaaren, diese DNA wird durch Zellteilung ständig kopiert und erneuert und dies solange wir leben.

Trifft nun z.B. innerhalb einer Störzone eine ionisierende Strahlung, thermisch gebremst und nur das ist von Bedeutung,  auf die DNA auf, gibt es 3 Möglichkeiten:

1. Sie trifft die Doppelhelix und durchtrennt beide Stränge, die Zelle stirbt ab und wird vernichtet, ohne weitere Folgen für den Menschen (oder das Tier).

2. Sie trifft nur einen Strang, der intakte kopiert bei der nächsten Zellteilung den defekten, auch hier keine Folgen für den Menschen (oder das Tier).

3. Die Strahlung trifft ein Basenpaar, jetzt wird die Zelle fehlerhaft kopiert und es kann eine Krankheit, eine Tumorzelle oder eine Erbkrankheit entstehen.

Das ionisierende Strahlung diese Auswirkungen hat ist wissenschaftlich gesichert, dass es in Zusammenhang mit Störzonen zu dieser Strahlung kommt ist ebenfalls gesichert. Ein Zusammenhang von Erkrankung, insbesondere Krebs und Störzonen ist wissenschaftlich nicht anerkannt, trotz dass nahezu alle Fakten dafür sprechen!

Aus unserer Sicht und ohne andere Ursachen für Krebs zu vernachlässigen, ist das Auffinden von Störzonen und die Ergreifung entsprechender Maßnahmen, eine der sinnvollsten Maßnahmen in der Krebstherapie, wir gehen sogar soweit zu sagen, dass erst dann die Therapie erfolgreich sein kann. Das gleiche gilt sinngemäß für den Ort an dem die Therapie durchgeführt wird, bzw. an dem der Patient schläft.

Ein Auffinden und Beseitigen der Störzone, auch der hausgemachten, nicht natürlichen, Störzonen kann nicht nur Therapie sondern Vorsorge sein!

Nähere Infos zu Geopathologie finden Sie hier.

Hinweis zur Geopathologie: Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass es sich hier, wie bei vielen naturheilkundlichen Verfahren, um eine Methoden handelt die nicht allgemein schulmedizinisch und wissenschaftlich anerkannt ist.