Naturheilpraxis Richter

        Alb Balance

 

Passionsfrucht, Quelle Alb Balance

 

 
Orthomolekulare Medizin (Vitalstofftherapie) 

 

 

  

Unbestritten ist es, dass der Mensch Vitamine, Mineralien und Spurenelemente aufnehmen muss um seinen Alltag zu "Überstehen". Prominente Beispiele sind Vitamin A,  C, B Komplexe, E und K. Aber auch Magnesium, Calcium, Mangan, Zink uvm., diese soll der Mensch über eine ausgewogene und gesunde Ernährung zu sich nehmen.

Hier schon die erste Schwierigkeit: Ausgelaugte Böden, Pestizide und lange Transportwege bewirken, dass unsere Nahrung lange nicht mehr die Qualität und den Nährwert hat, den wir benötigen, dies gilt leider auch für "Bioware".

Dazu kommt, dass wir uns heute quasi in einem Dauerstress befinden und in wenigen Minuten das Mehrfache unserer Tagesdosis verbrauchen, eben jene Tagesdosis, die wir ohnehin nicht ausreichend aufgenommen haben.

Dies hat der 2 fache Nobelpreisträger Prof. Linus Pauling in den 50 er Jahren erkannt und schuf den Begriff "Orthomolekulare Medizin".

Heute geht man davon aus, dass bei 80 % der Krankheiten unausgewogene Ernährung mit als Auslöser zu betrachten ist.

Trotz einer gesunden Lebensweise reicht das was wir an Nährstoffen zu uns nehmen nicht mehr aus und somit steigt auch bei den auf ihre Ernährung und Gesundheit bedachten Menschen das Risiko von z.B. Schlaganfall und Herzinfarkt.

Nur 5 % der deutschen ernähren sich so, dass die Vitalstoffversorgung ausreicht Krankheiten zu verhindern. das heißt im Umkehrschluss, dass es eben 95 % der Deutschen nicht tun, bis hin zu einer Unterversorgung mit Mangelerscheinungen.

Das bedeutet: 5 Portionen Obst und Gemüse täglich (oder mehr), am Besten saisonal und regional aus biologischen Anbau. (Um das Immunsystem zu stärken und dauerhaft stabil zuhalten benötigen wir sogar 10-12 Portionen täglich!)

Uns fehlen wichtige Vitamine, Mineralstoffe, Spurenelemente, Fettsäuren und Aminosäuren. Am Beispiel Aminosäuren merken wir vermehrt Störungen des Hormonhaushaltes, aber auch gravierende Defizite des Körpereigenen Entgiftungssystems. Gifte werden nicht mehr gebunden und richtig abgeführt.

Dazu kommt ein "Überangebot" an freien Radikalen, also oxidativer Stress und eine teils massive Störung der Zellfunktion, vor allem der Mitrochondrien, den "Kraftwerken" der Zelle. Hierzu benötigen wir sog. Antioxidantien um eben diese freien Radikale zu binden. Um auch wiederum die Antioxidantien unter Kontrolle zu halten, weil ein Überangebot hiervon wiederum u.a. resistente Tumorarten hervorbringt benötigen wir weitere Stoffe zu deren Regulation.

Um diese Ungleichgewichte im Körper aufzufangen benötigen wir tatsächlich eine auf den jeweiligen Organismus abgestimmte Nahrungsergänzung in Form von Orthomolekularen Substanzen bestehend aus Vitaminen, Mineralstoffen, Aminosäuren, Fettsäuren und sekundären Pflanzenstoffen. Hier gilt es zu beachten, dass diese Stoffe aus natürliche Quellen stammen und sich in Synergie zueinander befinden, dass heißt dass sie sich gegenseitig unterstützen, ja sogar verstärken, wir wissen dass bestimmte sekundäre Pflanzenstoffe die Wirkung von Vitamin C um bis das 200 fache verstäken können.

Ein weiteres Problem: Heranwachsende, Senioren, Sportler, chronisch Kranke, stressbelastete Personen, werdende- und stillende Mütter, Vegetarier, Veganer und viele mehr haben ein durch ihre Lebensweise bedingtes Vitalstoffdefizit. Genussmittel und Medikamente verbrauchen zudem Vitalstoffe und sollten dringend aufgefüllt werden!

Unser Körper produziert ab einem gewissen Alter nicht mehr alle notwendigen Stoffe (z.B. Coenzym Q 10). Wir werden zwar immer Älter, aber deshalb nicht zwangsläufig gesünder.

Durch Fehl- und Mangelernährung kann unser Körper nicht mehr die optimale Energiegewinnung realisieren, er schafft es nicht von einer anaeroben Glykolyse auf die aerobe Glykolyse oder die Energiegewinnung durch Fett umzuschalten, was zum Einen Leistungsschwäche bedeutet, aber zum Anderen ein "Entsorgungsproblem" von Schlacken (vorwiegend Milchsäure und Zitronensäure) und freien Radikalen führt, darüber hinaus kann es zu einem "systemischen Problem" werden.

Beispiel sekundäre Pflanzenstoffe: Diese sind entgiftend, krebshemmend, entzündungshemmend, antibiotisch, regulieren den Blutdruck und regulieren das Gesamtcholesterin, wirken verdauungsfördernd und regulieren den Blutzuckerspiegel, u.v.m.

Ein für uns wichtiger Punkt: Jede Therapie benötigt Vitalstoffe um erfolgreich zu werden, aber auch zur Prävention sollten diese nicht fehlen.